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Heilmagnetismus /
 Mesmerismus / Magnetopathie


Praktische Anwendung des Heilmagnetismus
(HP Heinz Schiegl)


Aktivierung der Selbstheilungskräfte
bei Mensch und Tier
 

Die berühmtesten Heilkundigen der Geschichte, die Priester im alten Ägypten, die chinesischen Weisen, Hippokrates, Avicenna, Paracelsus... sie alle kannten die Übertragung der Lebenskraft und behandelten ihre Patienten damit, hüteten ihr Wissen jedoch wie ein Geheimnis.

Nur an die besten Schüler wurde die Geheimlehre weitergegeben.

In der Bibel lesen wir von den wundersamen Heilungen,
die Jesus Christus und später auch seine Jünger durch diese geistige Kraft,
die wir 
Heilmagnetismus - oder Magnetopathie - nennen, vollbracht haben.

 

 


 "Jeder Mensch besitzt in sich eine Macht,
welche bei richtiger, praktischer Erfahrung,
so gesteigert werden kann,
dass er dadurch befähigt wird,
sich selbst wie andere mittels der lebendigen magnetischen Kraft
von Krankheiten und Leiden jeder Art zu heilen."

Johann Baptist Wiedemann, 1912   
Heilpraktiker und Heilmagnetiseur

 

 

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   Franz Anton Mesmer       

 

(Auszug aus dem    
Handbuch des Heilmagnetismus)  .

(Foto: Wikipedia)

                                                                                                              
Am 23. Mai 1734 meldet Ventor Anton Mesmer aus Iznang am Bodensee, Förster und Jäger des Fürstbischofs zu Konstanz, in seinem nahegelegenen Pfarrort Weiler die Geburt seines dritten Kindes ins Taufbuch: Franziskus Antonius. Die Eltern Franz Anton Mesmers entstammten alten Bodenseegeschlechtern. Der Großvater Johannes Mesmer (1677 bis 1747) war bereits Jägermeister in bischöflichen Diensten zu Wollmatingen nahe Konstanz.

Am Bodensee verbrachte der spätere Doktor Franz Anton Mesmer auch seine Kindheit. Die tiefen Wälder, die fruchtbaren Felder und Gewässer, der Rhein und der See, am Horizont die mächtigen Gipfel der Schweizer Berge, prägten die Jugendjahre Mesmers und vermittelten ihm bereits eine tiefe Naturverbundenheit. Aus dieser Verbundenheit mit der herrlichen Umgebung wuchs der Trieb, den Geheimnissen der Natur nachzuspüren, um sie kennen und beherrschen zu lernen.

Im Alter von acht Jahren besuchte er die Dorfschule, wo er durch sein aufgewecktes Wesen das besondere Interesse des Pfarrers fand. Dieser schickte ihn in ein nahegelegenes Kloster (vermutlich zu den Franziskanern), wo er „Musik und Latein“ lernen sollte. Als Zwölfjähriger besuchte er dann das Jesuitenkolleg zu Konstanz, das er sechzehnjährig verließ. Der Besuch dieses Kollegs - für die damalige Zeit eine beachtliche bischöfliche Mittelschule - galt als besondere Auszeichnung für das begabte Dorfkind.

Seine Leistungen dort eröffneten ihm nun den besten Bildungsweg, den man in jener Zeit kannte: Mit einem Stipendium des Bischofs durfte er die Jesuitenuniversität zu Dillingen, im bayerischen Schwaben, besuchen. Anschließend studierte er an der bayerischen Landesuniversität Ingolstadt; seine Immatrikulation ist hier unter dem 3. November 1754 verzeichnet. Fünf Jahre später finden wir ihn an der Universität Wien, wo er sich dem Studium der Medizin widmete. Diese Entscheidung wurde sicherlich auch dadurch beeinflusst, weil die bedeutenden medizinischen Unterrichtsanstalten der Kaiserstadt und der Ruf der „alten Wiener Schule“ die besten Voraussetzungen boten, Arzt zu werden.

Am 27. Mai 1766 promovierte der damals 32jährige Franz Mesmer zum Doktor der Medizin. Seine Dissertation De planetarium influxu (über den Einfluss der Planeten) wurde die Grundlage seines Lebenswerkes. Diese physikalisch-medizinische Doktorarbeit bezieht sich auf die Einwirkung der Gestirne auf den menschlichen Körper. Mesmer schreibt hier von einer unbekannten Kraft, die „durch die weiten Räume des Himmels ergossen, auf das tiefste Innere jeglicher Materie eindringt“, die also in unserem Organismus wirke.

Wien erweist sich zunächst als Glücksstadt für Mesmer: Am 10. Januar 1768 wurde der „wohl Edelgeborene und hochgelährte Herr Anton Mesmer, Medic. Doktor, led. Standes, geb. von Mörsburg aus Schwaben mit der hoch. Edelgeborenen Frau Maria Anna von Posch“ in der Wiener Stephanskirche feierlich getraut. In dem prächtigen Haus, das das junge Paar nun bezog (ein Hochzeitsgut seiner Frau), praktizierte er und richtete sich ein Laboratorium ein. Seine Leidenschaft war die Musik und viele Künstler waren Gäste in seinem Heim, so auch Vater und Sohn Mozart.

Im Jahre 1777 übernahm er die Behandlung von Fräulein Paradis, einer 18jährigen begabten Pianistin, die im Alter von 13 Jahren erblindet war. Die berühmtesten Ärzte ihrer Zeit hatten versucht, das Mädchen zu behandeln, sie aber für unheilbar erklärt.

Als Mesmer berichtete, es sei ihm gelungen, das Mädchen zu heilen, kam es zu einem öffentlichen Skandal, da die Ärzte - die zuerst die Heilung der Erblindeten bestätigt hatten - nachträglich die ganze Sache für einen Betrug erklärten. Sicherlich war Mesmer im Recht, denn man darf annehmen, dass das Mädchen erst wieder durch die Aufregungen und den Trubel, den es nunmehr auch im Familienkreis täglich erleben musste, erneut erblindete.

Mesmer hatte jedoch genug von Wien und den Intrigen, die neidische Kollegen gegen ihn führten. Überzeugt vom Wahrheitsgehalt der alten Weisheit, dass „der Prophet im eigenen Lande nichts gilt“, übersiedelte er nach München. Aber auch hier hielt es ihn nicht lange. 1778 ist er bereits in Paris.

Anfänglich hatte Mesmer nicht die Absicht, in Paris eine Praxis zu eröffnen, sondern wollte einfach nur ausspannen. Da sein Ruf aber auch bis in die Seinestadt gedrungen war, suchten bald Ärzte und Gelehrte, mit ihm in Kontakt zu kommen.

Mesmer, überzeugt von seiner Sache, nahm nun jede Gelegenheit wahr, den Heilmagnetismus auch in Frankreich publik zu machen. Bald hatte er eine große, gut florierende Praxis. Hohe und höchste Kreise suchten seine Bekanntschaft und ließen sich von ihm behandeln. Die Pariser Prominenz drängte sich in seinem Kursaal, um sich von dem Meister magnetisieren zu lassen. Dadurch gewann er große Popularität, und selbst die Königin Marie Antoinette wurde auf ihn aufmerksam, nachdem er eine ihrer Hofdamen geheilt hatte.

Anfangs verstummten seine Kritiker und Feinde, bald aber brach der Neid wieder durch, und Mesmer musste sich erneut mit Spott begießen lassen und Verleumdungen aussetzen.

Schließlich gelang es seinen Gegnern, eine „Untersuchungskommission“ zu bilden (deren Mitglieder zum größten Teil aus Hochschulmedizinern und Gegnern Mesmers bestanden), die die Aufgabe hatten, die „Wahrheit“ über die Mesmersche Lehre herauszufinden.

Immer wieder erklärte Mesmer, dass seine neue Heilweise unmöglich vom Standpunkt der bis damals gültigen, medizinischen Lehre überblickt und sachlich beurteilt werden könne. Der tierische Magnetismus sei kein geheimes Mittel, wie sich die Ärzteschaft dies vorstellte, sondern sei vielmehr eine Wissenschaft, die ihre Gründe, Folgen und Sätze hat. Mesmer erklärte kategorisch, er brauchte keine Richter, sondern Schüler. Seine Lehrsätze, sein System, wurden in einer öffentlichen Sitzung vor der medi-zinischen Akademie diskutiert. Diese Diskussion artete in einen Tumult aus und schließlich wurden seine Thesen und sein System verworfen.

Mesmer ging es wie vielen anderen Pionieren der Heilkunst: Obwohl die Vertreter der Hochschulmedizin dem Heilmagnetismus jede Wirkung absprachen, als nicht existent polemisierten oder bewiesene Heilerfolge als Einbildung abtaten, warnte man im gleichen Atemzug vor der „Gefährlichkeit“ der neuen Heilmethode. In einem geheimen Rapport, dessen Inhalt nicht an die Öffentlichkeit dringen sollte, warnten die Kommissionsmitglieder die Regierung, die neue Heilmethode weiterhin in Schutz zu nehmen, weil der (nicht existierende!) Magnetismus ein gefährliches und schädliches Mittel sei. Dass die Verfasser solcher Behauptungen ihre eigene, so fest vertretene Meinung damit selbst ad absurdum führten, schien die Urheber nicht im geringsten zu stören. (Obwohl doch jeder logisch Denkende weiß, dass, wenn etwas nicht existiert, es auch keinerlei Wirkung zeigen kann. Ebenso wie eine Arznei, der man jede Wirksamkeit abspricht, nicht schädlich sein kann.)

Obwohl Mesmers Freunde eine große Unterschriftenaktion in ganz Frankreich starteten, um ihn zum Bleiben in Paris zu ermuntern, kehrte er nach Deutschland zurück.

In Paris verfasste Mesmer mehrere Bücher, in denen er seine Theorien und Erfahrungen über den tierischen Magnetismus beschrieb. Im Jahre 1779 erschien seine Denkschrift Memoire sur la dé-couverte du magnetisme animal (Bericht über die Entdeckung des tierischen Magnetismus). In dieser Schrift sind die 27 Thesen enthalten, die man heute als die Grundlagen des Heilmagnetismus bezeichnen darf. 1781 erschien bereits ein neues Werk in französischer Sprache:
Kurze Geschichte des tierischen Magnetismus bis zum April 1781, ein weiteres von insgesamt acht Büchern.

Am 15. März 1815, im Alter von 81 Jahren, starb Dr. Franz Anton Mesmer in seiner schwäbischen Heimat, in Meersburg am Bodensee, an den Folgen eines Schlaganfalles. Sein Begräbnis wurde sehr feierlich begangen, und eine große Trauerschar hatte sich eingefunden, denn Mesmer war immer ein Wohltäter der Armen und Kranken gewesen und wurde von allen, die ihn näher kannten, hochverehrt.

Im Jahre 1830, fünfzehn Jahre nach seinem Tod, ließ die Berliner „Gesellschaft der Naturforscher“ in Anerkennung der Verdienste Mesmers um die Naturwissenschaft auf den Friedhof zu Meersburg, wo er die letzte Ruhe gefunden hatte, ein Denkmal errichten.

Auf dem Meersburger Friedhof, in der Nähe der Westmauerkapelle, ist dieser Gedenkstein heute noch zu besichtigen. Ein dreieckiger Marmorblock ragt aus Sandsteinstufen empor, einem Altar ähnlich. Früher befand sich darauf noch eine Sonnenuhr und eine Bussole, geschützt durch ein kleines Kuppeldach. (Abb.21)

Mesmers letzter Wille lautete: „Da ich im Leben kein Amt und keinen Titel geführt habe, so verlange ich, wie jeder gemeine Mann beerdigt zu werden. Man wird sich erinnern, dass ich in mehreren Ländern als Wohltäter des Menschengeschlechtes allgemein geehrter war...“

So wie Mesmers Arbeit und Lehre schon zu seinen Lebzeiten umstritten war, genauso sind sein Werk und sein Vermächtnis auch heute noch,  zweihundert Jahre nach seinem Tod, eine beliebte Zielscheibe für viele Schulmediziner und ihrem Dogma nacheifernde Lehrer und Sympathisanten. Da man den Heilmagnetismus nicht versteht, größtenteils auch gar nicht verstehen will, nimmt man ihn als einen der Vorwände, um bei jeder passenden Gelegenheit gegen die natürlichen Heilverfahren zu polemisieren und diese verächtlich zu machen.

Was soll’s? Halten wir uns in diesem Falle an ein Zitat von Alec Mellor aus dem Jahre 1958:

„... der Tag wird kommen, und es wird ein großer Tag sein - an dem Mesmer posthum in vollem Umfang rehabilitiert wird, wie zu erwarten ist. Es wird an Versagern fehlen, die behaupten, sie selbst hätten aus seinem Werk die „wertvollen Konzepte“ (sprechen wir in Küchenlatein) herausgeschält und nicht die Heiler.“
 

Die Lehre Mesmers

Mesmer versteht unter dem Begriff Magnetismus „ein das ganze Weltall durchströmendes Fluidum, durch dessen Bewegungen ein tierischer Körper auf einen anderen wirke.“ Diese „Bewegungen“ nannte er den „tierischen Magnetismus“.

Nach Mesmer besteht die Gesundheit in einem „Zustand der Harmonie“. Krankheit ist demnach ein Zustand, in dem die Harmonie, also das reibungslose Zusammenspiel aller somatischen und psychischen Funktionen, gestört ist. Da es nur eine Harmonie gibt, so gibt es auch nur eine Gesundheit. (Diese Ansicht war jedoch durchaus keine neue Erkenntnis, denn schon Paracelsus vertrat diesen Standpunkt immer wieder in seinen Werken.)

Auch in der heutigen Zeit weicht die Definition des Wortes Gesundheit nicht viel von der Mesmerschen Lehre ab: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert den Begriff Gesundheit als einen Zustand des „völligen körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens“. Das für jeden Menschen erreichbare Höchstmaß an Gesundheit gilt als eines der obersten menschlichen Grundrechte. Dieses Höchstmaß ist jedoch für den einzelnen nicht so ohne weiteres auf eine einfache Formel zu bringen, da jeder Mensch ein Individuum, ein „Einzelmensch“ ist.

Die Gesundheit resultiert somit als Summe aus metaphysischen Bezügen, seelisch-geistiger Einstellung und somatischer Funktionstüchtigkeit.

In seiner Schrift "Bericht über die Entdeckung des tierischen Magnetismus" hat Mesmer siebenundzwanzig Lehrsätze aufgestellt, die im übertragenen Sinn bis zum heutigen Tag noch Gültigkeit haben, vor allem seine Abhandlungen über Polarität und Fluidum.
 

 

 

 

Mesmers Grab
auf dem Friedhof zu Meersburg am Bodensee
   (Foto: Hagemann)

Die siebenundzwanzig Thesen Mesmers

1. Es gibt eine gegenseitige Beeinflussung von Himmelskörpern, der Erde und den
belebten Körpern.

2. Mittel dieser Beeinflussung ist ein universell verbreitetes kontinuierliches Fluidum, das
überall ist, dessen Feinheit keinen Vergleich zulässt und das durch seine Natur fähig ist,
alle Eindrücke der Bewegung aufzunehmen, zu verbreiten und mitzuteilen.

3. Der gegenseitige Einfluss unterliegt bisher ........

(Auszug aus dem "Handbuch des Heilmagnetismus" von Heinz Schiegl.
 Achtung:  Copyright! Kopieren, Veröffentlichen etc. ohne Genehmigung des Autors nicht gestattet!)

 

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(Auszug aus dem Buch:
"Handbuch des
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"Die 27 Thesen Mesmers"

aus dem
"Handbuch des
Heilmagnetismus"

von HP Heinz Schiegl

   

Heilpraktiker Heinz Schiegl ist ein erfahrener Therapeut mit den Schwerpunkten Naturheilverfahren und Energiemedizin,
Begründer der modernen Color-Therapie,
Autor mehrerer Bücher, zahlreicher Fachartikel
und dem "Handbuch des Heilmagnetismus".

   
 
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